Wenn eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern mit Mitte 30 nochmals eine Ausbildung beginnt und diese erfolgreich abschließt, ist dies eine bemerkenswerte Leistung.
Wenn sie dafür in kürzester Zeit eine völlig neue Sprache mit anderen Schriftzeichen lernt, nebenbei den Führerschein macht, dabei kein familiäres oder freundschaftliches Netzwerk im Hintergrund hat und zudem traumatische Erlebnisse einer zweijährigen Flucht quer durch Europa zu verarbeiten hat, dann ist diese Geschichte es wert, erzählt und veröffentlicht zu werden.

